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13
Nov.
2006

Migration auf XEN/NetBSD 3.1

Unser alter HighTeq-Server ist etwas in die Jahre gekommen und es war an der Zeit, auf einen neuen Server zu wechseln. Wir haben uns dafür entschieden, auf unserem neuen Server XEN einzusetzen. Daraus ergeben sich für uns verschiedene Vorteile. So können wir beispielsweise kritische Systeme besser voneinander isolieren. Der für mich größte Vorteil besteht jedoch darin, dass ich nun endlich NetBSD als Plattform nutzen kann. Die Einrichtung von NetBSD als DomU mit Debian Sarge als Dom0 war jedoch nicht ganz trivial. Das größte Problem bestand darin, dass es mir zunächst nicht möglich war, aus der NetBSD-Domain heraus eine TCP/IP-Connection zu den benachtbarten DomU-Domains aufzubauen. Doch glücklicherweise fand ich schnell Hilfe in einer Mailingliste des NetBSD-Projektes. Der Trick bestand darin, dass ich das Feature "pseudo hardware checksum" für das virtuelle ETH-Device (vif) der NetBSD-Domain abschalten musste:

ethtool -K XXX tx off

Und siehe da, plötzlich funktionierte alles einwandfrei. Idealerweise sollte man diese Anweisung direkt in der Script vif-bridge einbauen.

Comments

1. MM
Nun, mich würde ein Erfahrungsbericht interessieren! Ich arbeite grade an einem Ruby-Skript, um automagisch einen Root-Server in NetBSD zu assimilieren (a la Debianator). Mit dem Xen dürfte das für eine breite Anwendermasse interessant werden. Zumal NetBSD das BESTE aller *NIXe ist! Kontakt erwünscht!

2. MM
Nun, mich würde ein Erfahrungsbericht interessieren! Ich arbeite grade an einem Ruby-Skript, um automagisch einen Root-Server in NetBSD zu assimilieren (a la Debianator). Mit dem Xen dürfte das für eine breite Anwendermasse interessant werden. Zumal NetBSD das BESTE aller *NIXe ist! Kontakt erwünscht!

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